Tipp #3: Mit der Umsatzanalyse zu mehr Umsatz

Mit welchen Kunden wurde im letzten Jahr der meiste Umsatz erwirtschaftet? Mit welchen Artikeln? Und mit welchen Leistungen? Während bei Großkonzernen diese Fragen rund um die Umsatzstatistik selbstverständlich im Rahmen eines ERP-Systems bearbeitet werden, fällt bei vielen Handwerksbetrieben die Umsatzanalyse unter den Tisch – die dafür notwendigen Daten sind schlicht nicht greifbar. Dabei ist gerade eine differenzierte Umsatzanalyse von besonderer Bedeutung, wenn es darum geht, die Rentabilität einzelner Leistungsbereiche zu beurteilen – und damit für alle Fragen rund um die Preisgestaltung, die Produkt- und Einkaufspolitik bis hin zu vertrieblichen Maßnahmen. Die Umsatzanalyse hilft somit, schmerzhafte Fehlentscheidungen zu verhindern, die lediglich aus einem Bauchgefühl heraus getroffen wurden.

 

Umsätze nach Kunde, Produkt und Leistung

Als Umsätze gelten in der Umsatzanalyse alle Lieferungen und Leistungen, die an Dritte erbracht und in Rechnung gestellt werden, wobei zur Ermittlung der Erlöse die Preise abzüglich unmittelbar gewährter Preisnachlässe (Rabatte, Boni, Skonti) zugrunde gelegt werden. Eine Umsatzanalyse kann nach unterschiedlichen Kriterien erfolgen. Die wichtigsten Umsatzkriterien im Handwerksbetrieb sind:

  • Umsatz nach Kunde – wie haben sich z. B.  die Umsätze mit einem bestimmten Kunden in den letzten zehn Jahren entwickelt?
  • Umsatz nach Produkt – wie viel Umsatz wurde z. B. in einem SHK-Handwerksbetrieb mit einem bestimmten Heizkessel erzielt?
  • Umsatz nach Leistung – wie teilt sich z. B. in einem Dachdeckerbetrieb der Umsatz prozentual auf Steil- und Flachdächer auf?

 

Die Umsatzanalyse ist mehr als nur ein Controlling-Werkzeug

Mit diesen Kennzahlen wird die Umsatzstatistik zu einem grundlegenden Instrument für betriebswirtschaftliche Entscheidungen im Handwerksbetrieb. Kristallisiert sich etwa in der Umsatzanalyse ein Leistungsbereich als heimlicher Umsatzbringer heraus, kann der Handwerksbetrieb seine Einkaufspolitik neu ausgestalten – beispielsweise über Lieferanten-Rahmenverträge mit der fixen Abnahme von Artikeln in einem bestimmten Zeitraum. Auf dieser Grundlage können auch Werbemaßnahmen viel zielgerichteter und effizienter umgesetzt werden. Und noch in einem weiteren Zusammenhang ist die Umsatzstatistik wichtig: bei Kreditverhandlungen mit der Hausbank.


So geht die Umsetzung mit Interstar

Mit dem neuen Interstar-Modul „Umsatzstatistik“ erkennen Sie auf einen Blick, wie viel Umsatz Sie mit welchem Kunden in einem bestimmten Zeitraum erwirtschaftet haben und mit welchen Ihrer Produkte und Leistungen Sie am meisten verdienen. Als Handwerker gewinnen Sie dadurch eine solide Grundlage für Ihre kaufmännischen Entscheidungen – und profitieren von Auswertungs- und Analysemöglichkeiten, die häufig nur im Leistungsumfang von ERP-Systemen für Großunternehmen zu finden sind.

Erfahren Sie mehr über die Interstar-Umsatzstatistik:

i2plus GmbH
www.i2plus-interstar.de
vertrieb(at)i2plus.de
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